Diese Seite gibt im Kern die Gedanken des Verfassers zu hauptsächlich zeitgenössischen Themen und aktuellen Gemütsregungen wieder. Hierfür wird er in regelmäßigen Abständen seine Eingebungen in Gestalt von Essays, Gedichte oder auch nur in einem Kurzzeiler versilbern und dem honorigen Publikum zum Eigengebrauch offerieren. Literatur, Alltägliches, Politik und Satire werden sich hierbei nicht im Wege stehen.
Einleitender Weise möchte ich feststellen, dass bei allem was wir tun, die Welt nur in den seltensten Fällen neu erfunden zu werden braucht. Die Dichte ihrer für jeden greifbaren Sinnzusammenhänge reicht in den meisten Fällen aus zur Bewältigung unserer täglichen Arbeit und zur Ausgestaltung neuer Ideen. Uns bleibt in den meisten Fällen die Aufgabe, die richtigen Fragen zu stellen und die möglichen Antworten nachzuschlagen - einige davon kann man jedoch nur leben.
Die Vielfalt bedarf einer überschaubaren Tanzfläche, um in ihren harmonischen Gegenwartsrhythmen attraktiv auf potenzielle Tanzpartner zu erscheinen. Deshalb muss sie sich häufig mit einer fragmentarischen Sichtweise auf die Dinge begnügen. Das ist kein Bruch mit der Wirklichkeit, sondern eine ergebnisorientierte kognitive Anpassungsmethode während eines allgemeinen Erkenntnisprozesses. Wer mitschwingt, bringt eine eigene rhythmische Haltung des Geistes und des Körpers mit sich. Im Prozedere der Sphärenwahrnehmung ist es allerdings erlaubt, da hier vorbehaltlos davon ausgegangen wird, dass der Autor eher mit flexiblen Gedankengebäude zu tun hat, als mit zubetonierter Gesinnung. Daran orientiert, verfährt der Autor an diesem Ort als Eklektiker und nicht als Vertreter ideologischer Daseinsentwürfe.
Das stets zunehmende hegelianische Weltkulturerbe und die fragmentarische Brille, diese beiden Pole sind die äußeren Demarkationsposten des dialektischen Wahrnehmungsspektrums in Allem womit sich diese Seite beschäftigt.
Die Meinung anderer interessiert ihn selbstverständlich. Aber dieser Blog ist kein Austauschforum, sondern ein “Meinungstagebuch” des Verfassers. Deshalb brauche der hoch geschätzte Gast nicht erzürnt sein, wenn auf die Gelegenheit Kommentare einzufügen, an manchen Stellen bewusst verzichtet wurde. Gerne beantworte ich jedoch E-Mailanfragen.
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